Pferde sind ein beliebtes und sehr häufig dargestelltes Motiv in der Kunst.
In den letzten Jahren fiel uns Lehrenden eine auffällige Häufung von Pferdebildern auf den Fluren und in den Ateliers des Malereigebäudes ins Auge. Fast wöchentlich erschienen neue Darstellungen der vielseitig assoziierten Tiere. Viele dieser Arbeiten sind so gut gelungen, dass sich die Frage nach dem Warum gar nicht erst stellt. Die Bilder sprechen für sich.
Dies haben wir zum Anlass genommen, die in Weißensee entstandenen Pferdebilder in all ihren unterschiedlichen Facetten in einem angemessenen öffentlichen Rahmen zu präsentieren.
Das Material ist bereits vorhanden – die Ausstellung bedarf also keiner langen Vorbereitung.
Kuratiert wird das Ganze von einem vierköpfigem studentischem Team, unterstützt durch die Lehrenden Friederike Feldmann und Alexander Wagner.
Die Werke korrespondieren miteinander, Ähnlichkeiten und Gegensätze werden herausgearbeitet, Bezüge deutlich gemacht, Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Arbeitsweisen und inhaltlichen Schwerpunkten werden sichtbar. Das Spektrum der Arbeiten erstreckt sich von der Miniatur bis zum wandfüllenden Format – augenzwinkernd, humorvoll, überraschend, als Hommage oder ungebrochene Liebeserklärung
















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